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    <title>Mean Design: HOW TO magazine #2</title>
    <link>http://www.meandesign.com/articles/2007/11/06/how-to-food</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
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      <title>HOW TO magazine #2</title>
      <description>&lt;p&gt;Editorial&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In &lt;a href="http://www.howtomag.de/"&gt;Ausgabe #2 des &lt;span class="caps"&gt;HOW TO&lt;/span&gt; magazines&lt;/a&gt; geht es um Nahrung und Ernährung.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Burckhardt"&gt;Lucius Burckhardt&lt;/a&gt; schreibt in »Das Ende der polytechnischen Lösbarkeit« (1989), dass &amp;#8220;Stadtplanung eine Verteilung oder Umverteilung des Leides&amp;#8221; sei. Beispielhaft geht er auf Napoleon ein, dessen Problem es war, seine Truppen über den Rhein zu bekommen. Seine Ingenieure bauten eine Brücke, die Truppen kamen über den Rhein und das Problem war gelöst. Heutzutage sind solche absoluten Lösungen selten geworden. Die Welt ist vielschichtiger – Lösungen ohne Verlierer gibt es nicht mehr. Wenn Dresden eine Brücke baut um dem Verkehr Herr zu werden und mehr Autos über die Elbe zu bekommen, droht der Stadt &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waldschlößchenbrücke"&gt;die Aberkennung des &lt;span class="caps"&gt;UNESCO&lt;/span&gt; Weltkulturerbe.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;»Das Ende der polytechnischen Lösbarkeit« ist gekommen – in allen Bereichen unseres Lebens – auch bei der Nahrungsmittelbeschaffung. Der Konsument kann sich für Produkte aus einer vermeintlich besseren Welt entscheiden, doch bei näherem hinschauen werden daraus chinesische Bioprodukte und Öko-Discounter, aber keine Lösung und auch keine bessere Welt. 
Auf diesen Lösungsmangel, der uns zu einem passiven Konformismus bei der Nahrungsbeschaffung zwingt, geht Jasmin Sidki im ersten Artikel &lt;a href="/files/HOW_TO_magazine_03.jpg"&gt;Mission impossible&lt;/a&gt; ein. Doch Allerweltslösungen kann und will das &lt;span class="caps"&gt;HOW TO&lt;/span&gt; food nicht bieten. Es liefert unkonventionelle
Herangehensweisen. Simon Roth dokumentiert die
Hinrichtung eines &lt;a href="/files/HOW_TO_magazine_12.jpg"&gt;Cheeseburgers&lt;/a&gt;  – für die
Schwachen, für die Menschenrechte – und Max Kornert
hat in &lt;a href="http://www.howtomag.de/files/HOW_TO_magazine_16.jpg"&gt;Das große Darben&lt;/a&gt; ungewöhnliche Vorschläge
für Nahrungsmittelspenden in Dritte-Welt-Länder.
Hannes Gräf schreibt über den Verlust eines der
ältesten Rituale und die daraus resultierende psychische
Störung – &lt;a href="http://www.howtomag.de/files/HOW_TO_magazine_07.jpg"&gt;Anorexia nervosa&lt;/a&gt;. Dahingegen
entdeckt Pia Katzenberger eine uralte Tradition wieder,
die vor ein paar Dekaden Jahren noch normal war und
heute vor allem an deutschen Fleischtheken verdrängt
wird: &lt;a href="http://www.howtomag.de/files/HOW_TO_magazine_13.jpg"&gt;der Schlachttag&lt;/a&gt;. All das sind Blicke über
den Tellerrand. Etwas abseits der schönen, heilen Welt
des Fernsehers und des Supermarktregals. Keine Skandalenthüllungen,
nichts, von dem man nicht schon einmal
gehört hat. Anders angeordnet und abgespielt, für
das eine oder andere Ohr in einem ungewöhnlichen Ton,
doch dieser macht ja bekanntlich die Musik&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Visuell gibt es hier ein paar Einblicke, mehr unter &lt;a href="http://www.howtomag.com"&gt;howtomag.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.howtomag.de/"&gt;&lt;img src="/files/einblick.jpg/" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 12:34:00 +0100</pubDate>
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      <author>tim</author>
      <link>http://www.meandesign.com/articles/2007/11/06/how-to-food</link>
      <category>N O N P R O F I T</category>
      <category>P R O F I T</category>
      <category>gedrucktes</category>
      <category>2007</category>
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